Die Ursprünge von KHIPU: von der Küste bis zum Amazonas

Aktualisiert: 4. Okt.
Wenn wir in unserem peruanischen Restaurant über KHIPU sprechen, sprechen wir auch über Peru. Über salzige Luft an der Küste. Über kühle Höhen in den Anden. Über feuchte Wärme im Amazonasgebiet. Über Gerüche, Texturen und Aromen, die sich mit jeder Region verändern.
Peru lässt sich schmecken, riechen und fühlen.
So treffen an der Costa (Küste) frische Meeresluft, Fisch und Ají aufeinander. In der Sierra (in den Bergen) wird es erdiger, kühler und kräftiger, mit Quinoa und Maca aus den Höhenlagen der Anden. In der Selva (im Urwald) wird alles üppiger: reife Früchte, feuchte Vegetation, Camu Camu und Cacao.
Diese Gegensätze faszinieren. Costa, Sierra und Selva erzählen jeweils ihre eigene Geschichte. Und viele dieser Aromen begleiten uns heute bis nach Zürich ins peruanische Restaurant KHIPU Zürich.
Vielfalt im peruanischen Restaurant KHIPU Zürich
Im peruanischen Restaurant KHIPU Zürich machen wir diese Vielfalt mit allen Sinnen erlebbar, auf dem Teller, im Glas und in den kleinen Details, die einen Geschmack plötzlich mit Erinnerungen aus der Kindheit oder an einem Ort in Peru verbinden.
Küste/Costa: Fisch, Zapallo Loche und Lúcuma

An der peruanischen Küste ist das Meer. Die Luft riecht salzig, der Wind ist frisch und auf der Zunge spürt man die klare Frische von Fisch und Meeresfrüchten. Diese Frische mögen wir von der Costa. Die Aromen sind lebendig, hell und präzise.
Im Norden wächst Zapallo Loche. Seine dunkelgrüne, unregelmässige Schale fühlt sich fest und beinahe rau an. Im Inneren steckt aber ein intensives, warmes Aroma, das vielen Gerichten in unserem peruanischen Restaurant Tiefe gibt.
Lúcuma-Mousse : das «Gold der Inkas»

Auch die Lúcuma gehört zu dieser Region. Ihr Fruchtfleisch ist weich und cremig, ihr Geschmack süsslich und warm. In unserer Lúcuma Mousse zeigt sie eine ganz andere Seite der peruanischen Küste: sanft, rund und fast samtig.
Cremige Lúcuma trifft hier auf Schokoladenbiskuit und Chuncho-Kakao. Die Frucht bringt eine feine, warme Süsse mit und zeigt, wie vielseitig die Aromen Perus auch im Dessert sein können.
Berge/Sierra: Quinoa und Maca aus den Anden

In den Anden verändert sich alles. Die Luft fühlt sich kühler und trockener an, die Landschaft wird weiter und stiller. Erde, Gräser und Felder prägen den Geruch dieser Region.
Auch geschmacklich wird es bodenständiger.
Quinoa bringt eine feine, leicht nussige Note mit und erinnert an die Landwirtschaft der Höhenlagen. Maca wirkt erdig, leicht malzig und warm.
Für uns ist das die Sierra: klare Luft, raue Landschaften und Zutaten mit viel Charakter.
Frischer Salat mit Passionsfrucht-Dressing

Diese Aromen finden auch ihren Weg in unsere Küche wie im frischen Salat mit Passionsfruch-Dressing. Frische Blattsalate und ein fruchtiges Passionsfrucht-Dressing bringen Leichtigkeit auf den Teller. Eine frische Ergänzung zu unseren Gerichten und ein weiterer Geschmack, der an die Vielfalt Perus erinnert.
Urwald/Selva: Camu Camu und Cacao aus dem Amazonasgebiet

Im Amazonasgebiet verändert sich die Stimmung erneut.
Die Luft ist warm und feucht. Es riecht nach Pflanzen, Erde, reifen Früchten und dichter Vegetation. Alles wirkt intensiver, voller und üppiger.
Camu Camu bringt genau diese Lebendigkeit mit. Die kleine Frucht schmeckt deutlich säuerlich, frisch und fast spritzig. In Getränken entsteht daraus eine Frische, die sofort wach macht.
Cacao zeigt eine andere Seite der Selva. Sein Duft ist warm, tief und leicht herb. Im Geschmack kommen Röstaromen, Bitterkeit und eine feine Süsse zusammen.
Für uns fühlt sich die Selva deshalb besonders vielschichtig an: fruchtig, kräftig, überraschend und voller Kontraste.
Camu Camu: Frische aus dem Amazonas

Camu Camu wächst im Amazonasgebiet und besitzt eine ausgeprägt säuerliche Note. Im KHIPU verbinden wir das Fruchtfleisch mit Ananas und Stevia zu einem erfrischenden Getränk.
Cacao 70 %: Cacao in verschiedenen Texturen

Für unser Texturas de Cacao 70 % kombinieren wir Mousse, Crumble und Chuncho-Kakao und bringen so verschiedene Texturen und Aromen des peruanischen Cacaos auf einen Teller.
Ají: Geschmack aus unterschiedlichen Regionen Perus

Zur peruanischen Küche gehören zahlreiche Ají-Sorten. Ají Amarillo, Rocoto, Ají Limo und Ají Charapita unterscheiden sich deutlich in Farbe, Form, Aroma und Schärfe.
Ají bedeutet dabei viel mehr als nur Schärfe. Die verschiedenen Sorten geben Saucen, Marinaden, Ceviche und vielen weiteren Gerichten ihren typischen Charakter.
Auch Zutaten wie Huacatay, Ají Panca und Chicha de Jora gehören zu den Produkten, mit denen wir im KHIPU kochen.
Costa, Sierra und Selva auf unseren Tellern
Die Costa schmeckt frisch, salzig und lebendig.
Die Sierra wirkt erdig, klar und kräftig.
Die Selva ist warm, fruchtig und intensiv.
KHIPU verbindet Zutaten aus unterschiedlichen Regionen Perus mit Rezepturen, Aromen und Zubereitungsarten, die zur peruanischen Küche gehören. So beginnt jedes Gericht schon lange vor dem Servieren: bei seiner Herkunft, seinen Zutaten und den Menschen, die diese Küche geprägt haben.
Und mit jedem Teller entsetht eine Verbindung zu Peru: von der Küste über die Anden bis in den Amazonas.
Peruanische Kultur im KHIPU Zürich
KHIPU verbindet Geschichte, kulinarisches Wissen und Handwerk. Unsere Gerichte orientieren sich an den Aromen Perus und werden mit frischen, hochwertigen Zutaten sorgfältig zubereitet.
Wir bringen wir ein Stück Peru nach Zürich: Als ehrliche peruanische Küche mit Respekt vor ihren «Wurzeln».

KHIPU Zürich zum Geniessen und Entdecken
Komm vorbei und schau, was in KHIPU Zürich steckt >> KhipuZurich.ch
KHIPU Zürich
Wehntalerstrasse 444
8046 Zürich



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