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Ají Amarillo: die goldene Schärfe der Anden

  • Autorenbild: KHIPU Zürich
    KHIPU Zürich
  • 6. Juni 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 19. Okt. 2025

Sie ist sonnengelb, fruchtig-scharf und aus der peruanischen Küche nicht wegzudenken: die Ají Amarillo. Wer sie einmal gekostet hat, vergisst ihren Geschmack nie.


In Peru gibt es über 300 Chilisorten, aber keine ist so charakteristisch wie die Ají Amarillo. Ihr Name bedeutet «gelbe Chili», doch ihr Farbspektrum reicht von goldgelb bis orange. Und ihr Aroma? Eine ungewöhnliche Mischung aus Paprika, Maracuja und einem Hauch Feuer.


Diese Chili ist nicht einfach scharf, sie hat Persönlichkeit. Sie gibt der berühmten «Leche de Tigre» (dem Ceviche-Sud) ihre feine Tiefe. Sie steckt im cremigen Ají de Gallina, würzt unsere Anticuchos, Saucen und Marinaden und verleiht fast jedem Gericht eine unverkennbare Wärme.


Auch bei uns in Zürich kochen wir mit originalem Ají Amarillo aus Peru. Wir pürieren ihn, fermentieren ihn, kombinieren ihn mit frischen Limetten und feinem Öl. Immer mit Respekt – denn die Ají ist kein Beiwerk. Sie ist die Seele der peruanischen Würze.

Ob als Sauce, Paste oder im Wok: Diese Chili ist ein Erlebnis. Neugierig geworden?


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